August 2018 - Sparda-Bank Nürnberg spendet Schultaschen für bedürftige Familien

Schultaschenaktion

Foto von Sparda-Bank Nürnberg
v.l.: Jörg Euerl, Vertriebsleiter der Sparda-Bank Nürnberg, Dekan Hans-Peter Kunert, 1. Vorsitzender des Caritasverbandes Ansbach, Christine Meißler, Leiterin der Sozialen Beratung und Heinz Kestler, Geschäftsführer des Caritasverbandes Ansbach

Kurz vor Schulbeginn konnte der Caritasverband Ansbach wieder 50 nagelneue Schultaschen an Kinder aus bedürftigen Familien aus der Stadt und dem Landkreis Ansbach übergeben. Diese Aktion führte der Caritasverband Ansbach nun zum fünften Mal zusammen mit der Sparda-Bank Nürnberg durch. Durch die Weitergabe der Schultaschen an die ABC-Schützen aus einkommensschwachen Familien soll die Chancengleichheit gewahrt und von vorneherein eine Ausgrenzung vermieden werden, um so den Kindern den bestmöglichen Start ins Schulleben zu ermöglichen. Die Einschulung ist schließlich eines der wichtigsten Ereignisse im Leben eines Kindes.

Die Kosten für die 50 Schultaschen im Wert von ca. 4.000,00 € wurden wieder von der Sparda-Bank Nürnberg übernommen.

Die Schulranzen beinhalten eine Sporttasche, einen Brustbeutel, ein Mäppchen und ein mit Farbstiften gefülltes Etui. Voraussetzung für den Erhalt der Schulranzen war der Nachweis der Bedürftigkeit und der Einschulungsnachweis. Der Vertriebsleiter der Sparda-Bank Nürnberg, der auch für die Filiale in Ansbach verantwortlich ist, Jörg Euerl, stellte in Aussicht, dass diese erfolgreiche Aktion im nächsten Jahr wieder stattfinden soll.


Juli 2018 - Jahresbericht 2017

 

Der Caritasverband Ansbach hat seinen Jahresbericht 2017 vorgelegt. Der Jahresbericht informiert über die Arbeit der Einrichtungen im vergangenen Jahr. In seinem Vorwort geht der 1. Vorsitzende, Herr Dekan Kunert, auf das 15-jährige Jubiläum der Tafel Ansbach ein.

Ein Schwerpunkt in dem Bericht sind die MDK Prüfungen der Sozialstationen.

Wer sich über die Arbeit des Verbandes bzw. der Einrichtungen informieren möchte, kann den Jahresbericht kostenlos in der Geschäftsstelle des Caritasverbandes anfordern.

Caritasverband in der Stadt
und im Landkreis Ansbach e. V.
Bahnhofsplatz 11
91522 Ansbach
Tel. 0981 97168-0
Fax Nr. 0981 97168-15
e-mail: info@caritas-ansbach.de

 

 

 

Juni 2018 - Facetten der Kunst im Caritashaus

Facetten der Kunst

Foto: Biernoth
v. li.: Heinz Kestler, Geschäftsführer des Caritasverbandes Ansbach und Gerda Spatz

„Facetten der Kunst“. So lautet das Motto der Ausstellung mit Werken von Gerda Spatz im Ansbacher Caritashaus. Frau Spatz hat aus ihrem Repertoire 18 Bilder gewählt. Frau Spatz zeigt, dass sie verschiedene Techniken, wie das Malen mit Acrylfarben, Airbrush-Technik, aber auch die Monotypie, also Unikatdrucke, oder den Umgang mit Blattgold und ganz normale Aquarelltechnik meisterhaft beherrscht.

Frau Spatz hat im Alter von 30 Jahren mit dem Malen begonnen. Anfangs hat sie nur in Öl oder mit Bleistiften gearbeitet, später hat sie sich an die Aquarelltechnik herangewagt. Bei Studienaufenthalten in Italien, Griechenland, Marokko oder der Europäischen Kunstakademie in Trier versuchte sie, ihre Techniken noch zu intensivieren. Ihre Kenntnisse gibt sie seit 2000 als Dozentin an der Volkshochschule weiter. Seit 18 Jahren hat sie ein eigenes Atelier, das „Malstudio Kunst-Werk Spatz.

Für Frau Spatz ist die Malerei zum Lebensinhalt geworden. Mit ihrer Ausstellung will sie Menschen, die in schweren Lebenslagen sind, Mut machen, Lebensfreude schenken und anregen, selbst kreativ tätig zu werden.

Die Ausstellung „Querbeet“ ist bis 31. Oktober 2018 im Caritashaus, Bahnhofsplatz 11 in Ansbach, zu den Geschäftszeiten montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und montags bis donnerstags von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr zu sehen.


Mai 2018 - Leitungswechsel im Frauenhaus

Leitungswechsel

Foto: Caritasverband
v. li.: Die scheidende Leiterin Hildegard Goldbrich, die Nachfolgerin Brigitte Guggenberger und Geschäftsführer Heinz Kestler

Nach 23 Dienstjahren im Frauenhaus des Caritasverbandes Ansbach, davon 14 als Leiterin, wurde Hildegard Goldbrich Ende April 2018 im Rahmen einer Feierstunde in den Ruhestand verabschiedet.

Vor zahlreichen Gästen, ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern, wurde ihr vom Vorsitzenden des Verbandes, Dekan Hans-Peter Kunert und Geschäftsführer Heinz Kestler für ihr enormes berufliches Engagement gedankt. Dabei wurde betont, dass sie in ihrer Funktion als Leiterin die Akzeptanz und das Ansehen des Frauenhauses gesteigert hat und sie in der Zeit zum Gesicht des Frauenhauses geworden ist.

Frau Goldbrich übernahm auf Bitten des Trägers 2002 die kommissarische und 2004 die offizielle Leitung des Hauses, nachdem ihre Vorgängerin krankheitsbedingt ausgeschieden war.

Zwei Mitarbeiterinnen des Frauenhauses, Frau Guggenberger und Frau Blank, dankten „ihrer Chefin“ mit einem launigen Gedicht zum Abschied. Die ehrenamtliche Mitarbeiterin, Ute Lauer, sprach für den Kreis der Ehrenamtlichen den Dank aus. Frau Goldbrich bedankte sich beim Träger für das Vertrauen und bei den ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen für die harmonische und stets kollegiale Zusammenarbeit.

Zum 01.05.2018 wird an die Stellvertreterin von Frau Goldbrich, Frau Brigitte Guggenberger, die Leitung des Frauenhauses übertragen. Weil die erfahrene Dipl. Sozialpädagogin Brigitte Guggenberger bereits langjährige Mitarbeiterin beim Caritasverband Ansbach ist, zuerst in der Schwangerschaftsberatung und danach seit vielen Jahren im Frauenhaus, zeigte sich Geschäftsführer Kestler überzeugt, dass der Übergang gut gelingen wird, auch wenn Frau Goldbrich große Fußspuren hinterlassen hat.

 

März 2018 - Frühjahrssammlung steht unter dem Motto: „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“

frühjahrssammlung

Foto: Biernoth
v. l.: Die Ehrenamtlichen Elisabeth Bady, Margarete Mair, Maria Stichlmair
und Geschäftsführer Heinz Kestler

Im Rahmen eines Auftaktgottesdienstes wurde die Caritas-Frühjahrssammlung gestartet: Bis 4. März 2018 bitten die Sammler unter dem Motto „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“ um Spenden für die Arbeit des Caritasverbandes.

Das Geld aus der Caritassammlung kommt ohne Abzüge der Arbeit des Caritasverbandes zugute. Viele Hilfsangebote sind nur mit Hilfe der Sammlungsgelder möglich. Drei der über 160 ehrenamtlichen Helfer des Caritasverbandes Ansbach berichteten im Gottesdienst über ihr ehrenamtliches Engagement.

Frau Bady stellte das Kleiderlager im Caritashaus am Bahnhofsplatz in Ansbach vor, Margarete Mair die Ansbacher Tafel, von der über 400 Personen jede Woche durch die Abgabe von preisgünstigen Lebensmitteln unterstützt werden. Maria Stichlmair berichtete von ihrer Arbeit im Frauenhaus und unterstrich, dass sie durch ihr ehrenamtliches Engagement der Gesellschaft etwas zurückgeben möchte, weil es ihr bisher immer gut gegangen ist.

Mit dem Motto „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“ will die Caritas auf den Wohnungsmangel, den Leerstand, die Vereinsamung und die Obdachlosigkeit in Deutschland hinweisen. Vielen Menschen fällt es schwer, eine geeignete, bezahlbare Wohnung zu finden.

Domkapitular Hans Kern dankte allen ehrenamtlichen Helfern der Caritas für ihren Einsatz.

 

November 2017 - Martina Volkamer war Kursbeste

 

An dem nach den Vorgaben der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) von der Akademie ANregiomed angebotenen einjährigen Weiterbildungskurs zur Praxisanleitung nahmen 13 interne und fünf externe Pflegekräfte teil.

Martina Volkamer von unserer Sozialstation in Ansbach war von allen Teilnehmern mit der Note 1,1 die Kursbeste.

Es war der erste Lehrgang nach den neuen Richtlinien, der durch zwei schriftliche Arbeiten und eine mündliche Prüfung eine deutliche Aufwertung erhielt. Der Direktor der ANregiomed-Akademie, Hans-Peter Mattausch, erläuterte, bei der Weiterbildung handle es sich um eine zertifizierte Maßnahme. Der Praxisanleiterkurs ist eine berufliche Zusatzqualifikation, mit der Sr. Martina Volkamer die Fähigkeit erworben hat, unsere Praktikanten in Ansbach zukünftig anzuleiten.

Foto: Caritasverband
Sr. Martina Volkamer

Juni 2017 - Traumergebnis bei der MDK-Prüfung

mdk

Der medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) ist der sozialmedizinische Beratungs- und Betreuungsdienst der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherungen. Seit Herbst 2009 werden die ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen vom MDK jährlich geprüft. Bei den ambulanten Diensten meldet sich der MDK einen Tag vor der Prüfung per Fax bei der Pflegeeinrichtung an. Die Prüfung zieht sich dann in der Regel über den ganzen Tag hin.

Es werden die pflegerischen und ärztlich verordneten Leistungen, die Dienstleistung und Organisation und die Zufriedenheit der Patienten geprüft. Um die Zufriedenheit der Patienten feststellen zu können, werden nach dem Zufallsprinzip 5 Patienten ausgewählt und Zuhause besucht. Dabei werden sie bzw. ihre Angehörigen von den MDK-Gutachtern befragt, wie sie mit der Pflege und den Pflegekräften zufrieden sind. Die 4 Leistungskomplexe werden einzeln bewertet und daraus eine Gesamtnote gebildet.
Das Ergebnis der MDK-Prüfung wird im Internet veröffentlicht, beispielsweise unter www.pflege-navigator.de. Dort können sich Pflegebedürftige und Angehörige mit Hilfe der Noten über die Qualität der Einrichtung informieren.

Am 18.05.2017 fand die diesjährige MDK-Prüfung der Sozialstation Ansbach statt. 2 Prüfer ließen sich die pflegerischen und hauswirtschaftlichen Arbeiten von der Stationsleiterin Sr. Helga Stecher und ihrer Vertreterin, Sr. Anke Lörler, erläutern. Geprüft wurde bei der Dienstleistung auch das Abrechnungsverfahren.

Insgesamt wurden alle Bereiche mit der Gesamtnote 1,0 bewertet.
Die Bewertung der 4 Komplexe im Einzelnen:

- Pflegerische Leistungen (17 Kriterien) 1,1
- Ärztlich verordnete pflegerische Leistungen (8 Kriterien) 1,0
- Dienstleistung und Organisation (9 Kriterien) 1,0
- Befragung der Pflegebedürftigen (12 Kriterien) 1,0

Das ausgezeichnete Prüfungsergebnis zeigt die hervorragende Qualität der pflegerischen und der hauswirtschaftlichen Leistungen sowie der Dienstleistungsorganisation, unserer Pflegekräfte, der Hauswirtschafterinnen und der Verwaltungsmitarbeiterinnen und bestätigt unseren Auftrag, dass sich unsere Arbeit nach den Bedürfnissen und Lebensgewohnheiten unserer Patienten orientiert.


Juli 2016 - Online-Beratung des Caritasverbandes Ansbach

onlineberatung

Schwangerschaftsberatung im Internet wird über das Portal des Deutschen Caritasverbandes (DCV) unter www.caritas.de angeboten. Neben der virtuellen Chat-Beratung hat die Mailberatung mit dem Postleitzahlenfilter einen regionalen Bezug.

Seit 2009 arbeitet der Caritasverband Ansbach in der Online-Beratung mit und belegt mit jeweils zwei Beraterinnen wöchentlich eine zweistündige Chatzeit. 2015 waren es 46 Chateinsätze mit insgesamt 174 TeilnehmerInnen und sieben Mailberatungen. 2015 waren in der Online-Beratung 93,8 % weiblich, davon 94,7 % schwanger.

Unabhängig von den Öffnungszeiten der Beratungsstellen haben Ratsuchende die Möglichkeit, im Chat oder per Mail anonym, direkt und zeitnah ihre Anliegen zu klären, Informationen einzuholen, Konflikte zu benennen, Annahme und Unterstützung zu erfahren.

In der Online-Beratung entfaltet sich das gesamte Themenspektrum mit allen Problemen, die an eine Schwangerschaftsberatungsstelle herangetragen werden. Durch eine Schwangerschaft ist plötzlich alles anders. Wie geht es weiter? ist eine häufig gestellte Frage. Ambivalente Gefühle und Gedanken wollen zum Ausdruck gebracht werden. Kann/will ich das Kind behalten? Kann ich das schaffen? Welche Hilfen gibt es für mich? Was ändert sich dadurch in der Arbeit? Werde ich das Kind alleine aufziehen müssen? Wo kann ich mich informieren?
Im Chat können erste Weichen gestellt und Mut zugesprochen werden.

 

 

       
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